Liebe Hückeswagenerinnen und Hückeswagener,
das Gebäudeenergiegesetz zwingt seit 2024 zu Heizungen mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien. In der Realität bedeutet das: Wärmepumpen – teuer, unausgereift und für viele Haushalte unbezahlbar.
Die Folgen für Mieter
Modernisierungsumlage: Vermieter dürfen bis zu 10 % der Kosten auf die Jahresmiete umlegen.
Bei 100 m² sind das bis zu 300 € mehr pro Monat.
Stromverbrauch: Wärmepumpen benötigen 10–20 kWh pro Tag – im Jahr bis zu 20.000 kWh.
Strom bleibt deutlich teurer als Gas. (Quelle.mieterbund.de)
Abrechnungspflicht ab 2025: Mieter sehen die Mehrkosten schwarz auf weiß.
Viele Mieter erwarten bereits steigende Belastungen – Beispiele großer Wohnungsunternehmen zeigen, wohin die Reise geht. (Quelle welt.de chip.de )
Finanzieller Kollaps für Altbauten und Fachwerkhäuser
Gerade in Hückeswagen stehen viele Altbauten und historische Fachwerkerbauten, die für Wärmepumpen technisch kaum geeignet sind.
Hohe Vorlauftemperaturen
Schlechte Dämmwerte
Enorme Umbaukosten
Statik- und Denkmalschutzprobleme
Für diese Gebäude bedeutet der Wärmepumpenzwang: Sanierungskosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich – ein finanzielles Risiko, das viele Eigentümer und Mieter schlicht nicht tragen können.
Stromnetz am Limit
Millionen Wärmepumpen und E‑Autos treffen auf ein Netz, das schon heute ächzt.
Engpässe ab 2031 gelten als realistisch.
Netzentgelte in NRW steigen – Entlastungen sind nur kurzfristig.
Deutschland importiert weiterhin teuren Strom aus dem Ausland, während heimische Kapazitäten abgeschaltet wurden.
Hückeswagen braucht Vernunft statt Ideologie
Die kommunale Wärmeplanung geht am Bürger vorbei. Die Belastungen sind real, die Risiken enorm – und die Politik ignoriert die Sorgen der Menschen.
Es reicht!
Wer eine bezahlbare, realistische Energiepolitik will, muss sich jetzt einbringen.
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Für ein Hückeswagen, das sich Energie wieder leisten kann.