Unsicherheit grassiert in unserer Stadt!
In den vergangenen Wochen haben mehrere Einbrüche – teils mehrmals am Tag – die Lage verschärft: Allein zwischen 23. und 30. Dezember 2025 mehrere Fälle in Hückeswagen, darunter in einem Sportstudio. Seit August 2025 explodierte die Zahl auf insgesamt 56 Einbrüche – nun auch in Wohngebieten wie Dierl.
Alarmierend: Der Messerangriff in Radevormwald am 18. Januar 2026 – ein 16-Jähriger brutal von drei Unbekannten ausgeraubt, geschlagen und leicht mit einem Messer verletzt!
Die Region ist erschüttert.
Vandalismus nimmt zu, unser städtischer Ordnungsdienst ist mit begrenzten Befugnissen und Kapazitäten überfordert – er kann die Kriminalität nicht allein stemmen.
Noch schlimmer: Bürger organisieren sich selbst!
WhatsApp-Gruppen wie mit 28 Anwohnern am Eichendorffweg warnen vor Einbrechern – ein klares Warnsignal, dass das Vertrauen in staatliche Sicherheit schwindet.
Es ist Zeit zu handeln!
Stadt, Kreis und Land sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Die AfD-Fraktion Hückeswagen beantragt daher parteiübergreifend im Stadtrat, die Stadtverwaltung zu beauftragen, das Innenministerium NRW sowie die Kreispolizeibehörde Oberberg für konkrete Maßnahmen zu kontaktieren.
-Ausweitung der Besetzung des Bezirksdienstbüros (aktuell zentral in Hückeswagen am Etapler Platz und in Radevormwald in der Fußgängerzone) auf Sieben-Tage-Präsenz in zwei Schichten.
-Prüfung/Anbahnung einer 24/7-Polizeiwache im Bezirksdienstbüro Radevormwald.
-Erhöhung sichtbarer Polizeipräsenz in Hotspots wie Innenstadt und Wohngebieten.
-Intensivierung der Kooperation mit Radevormwald und Wipperfürth für stärkere Präsenz im nördlichen Oberbergkreis.
-Regelmäßige Berichterstattung der Stadtverwaltung an den Rat zur Evaluierung und Anpassung.
Über Parteigrenzen hinweg: Zeigen wir den Bürgern, dass wir handeln! Machen wir Hückeswagen sicher – unterstützt unseren Antrag, teilt diesen Post und sprecht eure Ratsvertreter an!
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