Abgelehnt von allen Parteien.
Freibrief für mehr Gewalt?
Die Sicherheitslage im Norden Oberbergs verschärft sich seit Monaten: Einbrüche, Vandalismus, lange Anfahrtszeiten der Polizei. Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen – und das mit gutem Grund.

Trotz dieser Entwicklung haben alle anderen Parteien unseren Antrag im Ausschuss für Verkehr, Ordnung, Sicherheit und Prävention sowie im Rat der Stadt abgelehnt. Ein Antrag, der nichts anderes forderte als das, was selbstverständlich sein sollte:

  • Eine 24/7‑Polizeiwache in Radevormwald – das Bezirksdienstbüro muss endlich rund um die Uhr besetzt werden.
  • Mehr sichtbare Polizeipräsenz in allen Bereichen mit hoher Kriminalitätsbelastung.
  • Enge Zusammenarbeit mit Hückeswagen und Wipperfürth, um die Polizeistärke im gesamten Norden Oberbergs zu erhöhen.
  • Regelmäßige Berichte an den Stadtrat, damit Sicherheit nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Sicherheit ist keine Option – sie ist eine staatliche Pflicht.
Die Bürger haben ein Recht auf Schutz und schnelle Hilfe.
Wer Verantwortung trägt, muss handeln – nicht wegschauen.

Eine starke, präsente Polizei vor Ort bedeutet weniger Straftaten, kürzere Reaktionszeiten und mehr Sicherheit für alle Menschen in unserer Region.